
Jagdstaffeln und Jagdgeschwader
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| "Das Land, das uns umgibt, ist ein fremdes Land. Das Leben, das uns
auffrißt, ist ein fremdes Leben. Wir leben in einem fremden Land, das
wir nicht kennen können. Unsere Heimat - unsere Heimat ist tot. Und
diese unsere Heimat war die JaSta."
Rudolph Stark, Kommandeur der JaSta 35 |
Der Fliegende Zirkus |
Die JaStas |
Jagdgeschwader 1 26.06.1917 |
Jagdgeschwader 2 02.02.1918 |
Jagdgeschwader 3 02.02.1918 |
| Kommandeur:
21.02.1918 - EoW Oberleutnant Bruno Loerzer Jasta 2, 26, 27 (nur Dreidecker), 36 Jasta 2: Im März 1918 wurden die Dreidecker nach den preußischen Farben angemalt. Schwarz - weiß Muster an der Höhenflosse und den Höhenruder, schwarze Motorabdeckung und weiße Frontabdeckungen. Auf den Flugzeugen wurden außerdem persönliche Markierungen von den Piloten, meistens Anfangsbuchstaben, angebracht. Jasta 26: Im Herbst 1917 erhielten die Flugzeuge(Albatros D III und D V) wechselnde schwarz-weiß Bänder über den Rumpf und das Leitwerk. Die Dreidecker erhielten das gleiche Muster mit einer schwarzen Motorabdeckung genauso wie die folgenden Fokker D VII. Fritz Loerzer hatte außerdem auf seinem Dreidecker, als Führer -Identifikation, die mittlere obere Sektion des Flügels und die vorderen drei unteren Flügel schwarz angemalt. Jasta 27: Im Sommer 1917 erhielten die Albatros Flugzeuge im hinteren Teil des Rumpfes und am Leitwerk schwarze Farbanstriche. Später wurde alles schwarz angemalt und auf Höhe des Cockpits erhielten die Flugzeuge ein weißes Band. Auf diesem Band wurden schwarze Nummern aufgetragen zur Identifikation. Die Dreidecker im Frühjahr 1918 hatten gelbe Motorabdeckungen, Querstreben und Schwanzenden. Der Rest wurde mit olive/grünen Streifen auf blauem Untergrund versehen. Die Nummer wurde mit weißer Farbe am Rumpf aufgetragen. Jasta 36: Blaue Nasen (Motorabdeckungen) bei den Albatros, Fokker Dreidecker, D VII und D VIII. Die Dreidecker hatten die übliche normale grüne Tarnbemalung und für eine kurze Periode wurde sogar am oberen Höhenleitwerk ein Balkenkreuz aufgemalt (vor dem Seitenleitwerk). Einige Dreidecker erhielten einen weißen mittleren Streifen quer über den Rumpf. Die Fokker D VIII erhielten 1918 ein Fabrik olive/braunes Rautenmuster auf den Flügeln und weiße Steuerflossen und Motorverkleidungen. Die Querstreben waren hellgrau.
Zusätzliche Informationen: Gründung JG IV 03.10.1918, Marine JG (4. Armee) 02.09.1918 Kommandeure: JG IV 03.10.1918 - EoW Hauptmann Eduard von Schleich, MJG 02.09.1918 - EoW Oberleutnant zur See Gotthard Sachsenberg Rickenbacker berichtete, daß Flugzeuge des JG1 alle rote Nasen hatten, und Flugzeuge des JG2 alle gelbe Unterseiten. Ein amerikanischer Offizier berichtete von einer Einheit mit roten Nasen, gelben und schwarzen Seiten und weißen Schwänzen (die sich im Zusammenhang am wahrscheinlichsten als das JG2 herausstellt). Außerdem gab es Berichte von roten Flugzeugen und Flugzeugen mit Schachbrettmustern. |
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